Wie bereits berichtet, die Regelung vom "noch nicht" Mann und mir:
Er kocht
Ich mache Wäsche
Super Regelung - ich kann nicht kochen. Wirklich nicht.
ABER am Mittwoch hatte der Liebste später aus als ich und somit blieb das Kochen mir über.
Ich hab mir ein Rezept von der "noch nicht" Schwägerin gemopst das sie zu Weihnachten gemacht hat.
Hendlhaxen alla "noch nicht" Schwägerin (Zu Deutsch: Hühnerkeulen alla "noch nicht" Schwägerin)
Man nehme:
Olivenöl
Knoblauchzehen (ich hatte gestern ca. 4 große Zehen)
1 Zwiebel
Hühnerkeulen
Cherrytomaten (geht auch mit normalen)
1/8L Weißwein (trocken)
Thymianzweige
Grobes Meersalz
für nicht LCHF-ler noch Kartoffeln
Auflaufform oder backofenfeste Form mit Olivenöl einstrechen. Hühnerkeulen rein.
Zwiebel, Knoblauch, Cherrytomaten (es gehen auch normale, aber Cherrytomaten haben einen eigenen Geschmack) und für nicht LCHF-ler Kartoffeln grob schneiden und zwischen den Keulen verteilen.
Weißwein drüber gießen (aber nicht über die Keulen - nur in den Zwischenraum).
Tymianzweige großzügig dazwischen stecken.
Keulen mit Olivenöl einstreichen und grobes Meersalz dürber geben.
(Ich hatte weder Tymian noch grobes Meersalt - den Tymian hab ich weggelassen, das grobe Salz wurde durch feines Meersalz ersetzt)
Das ganze kommt bei vorgeheiztem Ofen bei 200 Grad ca. 1 Stunde in den Ofen.
Nach einer halben Stunde kann man nochmal etwas Weißwein nachgießen (hab ich nicht gemacht) aber auch hier wieder nicht über die Keulen sondern nur in den Zwischenraum.
Nach einer Stunde überprüfen ob die Keulen schon durch sind. Wenn ja, Keulen auf den Teller. :)
Den Zwiebel, Knoblauch, Tomaten, (und Kartoffeln - die es bei uns nicht gab) in eine Schüssel geben und dazu auf den Tisch stellen.
Dazu gabs für den Liebsten Erbsen und für mich Karotten.
Der Zwiebel, der Knoblauch und die Tomaten werden total weich und saugen das Öl und den Wein auf, und das ergibt zum zusätzlichen Gemüse eine extrem gute Beilage.
Die Hühnchen-Haut wird trotzdem etwas knusprig.
Wirklich, es war sehr sehr lecker.
Das nächste mal allerdings nehmen wir einen Wein mit weniger Eigengeschmack oder versuchen es überhaupt mit Hühnersuppe. Wir kochen nicht gerne mit Alkohol.
Beim nächsten Mal gibts dann die Fotos. Gestern war alles zu schnell weg um ein Foto ordentliches Foto zu machen. ;)
Sonntag, 15. Januar 2012
Donnerstag, 12. Januar 2012
Ärzte sind was seltsames...
Ich habe euch ja erzählt, dass ich eure Daumen für ein wenig Glück brauche um einen positiven Bescheid zu erhalten.
Ich kann leider immer noch nicht sagen warum, bzw. was auf mich zukommen wird. Aber bald darf ich das auch.
Fakt ist, dass mit diesem Brief auch ein ärztliches Attest bekommen habe, dass ich von meinem Hausarzt ausfüllen lassen und anschließend zurück schicken muss.
Ich also losgestapft nach der Arbeit zu meinem Hausarzt. Der schaut sich das Attest an und schreibt mir zwei Überweisungen.
Es mussten verschiedene Punkte abgeklärt werden für dieses Attest. Unter anderem stand auch drauf, dass ich einen sogenannten "Mendel Mantoux Test" (Tuberkulintest) machen soll, und wenn dieser positiv ausfällt muss ich zusätzlich ein Lungenröntgen machen lassen.
Erklärung:
Ein Tuberkulintest ist ein Hauttest mit Tuberkulin, einem Präparat, das aus flüssigen Mykobakterien-Kulturen filtriert wird. Tuberkulin ruft beim Einbringen in die Haut eine Reaktion mit sensibilisierten T-Lymphozyten hervor, die bei Kontakt mit Tuberkulose-Erregern gebildet werden. Der Test dient also dazu, eine vorangegangene oder gegenwärtige Tuberkulose-Infektion zu erkennen.
Mein Arzt allerdings meinte, nein diesen Test brauche ich nicht, er schreibt mir gleich eine Überweisung fürs Lungenröntgen.
Ich dachte mir er ist Arzt, er wird schon wissen was er macht.
Ich also zu den Überweisungsstellen, die er mir gegeben hat, den Rest konnte er bereits im Vorfeld mit meinem Impfpass ausfüllen.
Als ich alle Befunde zusammen hatte, bin ich wieder hin, leider war nur seine Vertretung da, die um ehrlich zu sein nicht so wirklich mein Fall ist, wie sich herausstellen sollte.
Sie konnte meinen Impfpass nicht lesen, meinte ich brauche noch eine Impfung, obwohl diese bereits im Impfpass eingetragen war. Zusätzlich war sie mit der Gesamtsituation einfach und überhaupt überfordert.
Zusätzlich habe ich dieses Attest auch noch von meiner Mutter überprüfen lassen (sie ist auch Ärztin) und so haben wir es dann doch noch geschafft dieses Attest fertig auszufüllen. Das einzige was fehlte war eben besagter Mendel Matoux Test. Auch meine Mamsch meinte, wenn der Hausarzt das sagt, wirds schon richtig sein und dachte sich nichts böses dabei.
Gut. Attest weggeschickt. Ich glücklich, endlich alles für diese spannende neue Sache erledigt zu haben. Schickte das ganze noch vor Silvester ab. Abgabeschluss aller Unterlagen wäre der 13.01.2012 also diesen Freitag.
Gestern ruf ich dort an, um mich zu erkundigen, ob eh alles angekommen ist, und ob alles seine Richtigkeit hat. Sagt mir die Dame am Telefon, es ist alles da, es ist auch alles ok, aber ich müsse diesen Test noch machen, warum ich den nicht gemacht hab.
Hab ihr die Geschichte von meinem Hausarzt erzählt. Sie meinte das wäre falsch und ich müsse diesen Test UNBEDINGT noch machen lassen.
Den Befund könne ich dan hinfaxen, sie vermerkt, dass ich es nachreichen kann, da es sich bis zum 13.01.2012 nicht ausgehen wird.
Boah, war ich sauer! Auf meinen Hausarzt. Warum nimmt er nur etwas an und fragt nicht irgendwo nach, wenn er keine Ahnung hat? Und außerdem, warum sollte ich sowas wissen? Aber gut, aus allem lernt man etwas und somit weiß ich, dass ich lieber 5 mal nachfrage, bevor ich etwas als in Ordnung betrachte.
Gut, ich rufe dort an, wo man diesen Test machen kann. Ich brauche keine Überweisung (also nicht nochmal für einen Zettel eine Stunde beim Arzt warten) aber ich brauche einen Termin. Um genauer zu sein brauche ich zwei Termine, denn einmal muss man das Spritzen und 3-5 Tage später muss man es auswerten lassen, damit der Befund erstellt werden kann.
Ich soll einfach meinen Impfpass und das Attest mitbringen. Kostenpunkt 12,50 Euro.
Auch dieser Dame habe ich die Geschichte mit meinem Hausarzt erzählt und das ich das Attest nicht mehr habe. Auch das war zum Glück kein Problem.
ABER der nächste freie Termin ist am Dienstag dem 17.01.2012 und nochmals muss ich hin am Freitag dem 20.01.2012. Prinzipiell geht sich eh alles aus, aber trotzdem wäre es mir lieber gewesen, ich hätte es von Anfang an gewusst, dann hätte ich auch das vor Silvester noch erledigen können.
Man teilt sich die Zeit ein, man schaut das man alles hat, es wird einem versichert dass alles seine Richtigkeit hat und ist mit dem Ergebnis zufrieden. Und dann plötzlich kommt noch etwas unerwartetes. Ich hasse sowas! Wirklich, ich krieg echt die Kriese, bei solchen Dingen.
Bei anderen bin ich immer die, die sagt keep cool wird sich alles ausgehen! Wirst sehen! Ist doch easycheesy!
Aber bei mir selber kann ich das gar nicht. Ich war so sauer gestern, ich hatte richtige Wuttränen in den Augen.
Aber heute, schaut die Welt schon anders aus. Ich hab die zwei Termine, ich hab in der Firma bescheid gegeben, dass es sein kann dass ich später komme (hab zwar erst um 11 Dienstbeginn, und die Termine sind um 9 Uhr, aber wer weiß wie lange sowas dauert), und alle wissen bescheid, dass ich den Befund nachreichen kann.
Trotzdem hat es mich wirklich geärgert.
Ich kann leider immer noch nicht sagen warum, bzw. was auf mich zukommen wird. Aber bald darf ich das auch.
Fakt ist, dass mit diesem Brief auch ein ärztliches Attest bekommen habe, dass ich von meinem Hausarzt ausfüllen lassen und anschließend zurück schicken muss.
Ich also losgestapft nach der Arbeit zu meinem Hausarzt. Der schaut sich das Attest an und schreibt mir zwei Überweisungen.
Es mussten verschiedene Punkte abgeklärt werden für dieses Attest. Unter anderem stand auch drauf, dass ich einen sogenannten "Mendel Mantoux Test" (Tuberkulintest) machen soll, und wenn dieser positiv ausfällt muss ich zusätzlich ein Lungenröntgen machen lassen.
Erklärung:
Ein Tuberkulintest ist ein Hauttest mit Tuberkulin, einem Präparat, das aus flüssigen Mykobakterien-Kulturen filtriert wird. Tuberkulin ruft beim Einbringen in die Haut eine Reaktion mit sensibilisierten T-Lymphozyten hervor, die bei Kontakt mit Tuberkulose-Erregern gebildet werden. Der Test dient also dazu, eine vorangegangene oder gegenwärtige Tuberkulose-Infektion zu erkennen.
Mein Arzt allerdings meinte, nein diesen Test brauche ich nicht, er schreibt mir gleich eine Überweisung fürs Lungenröntgen.
Ich dachte mir er ist Arzt, er wird schon wissen was er macht.
Ich also zu den Überweisungsstellen, die er mir gegeben hat, den Rest konnte er bereits im Vorfeld mit meinem Impfpass ausfüllen.
Als ich alle Befunde zusammen hatte, bin ich wieder hin, leider war nur seine Vertretung da, die um ehrlich zu sein nicht so wirklich mein Fall ist, wie sich herausstellen sollte.
Sie konnte meinen Impfpass nicht lesen, meinte ich brauche noch eine Impfung, obwohl diese bereits im Impfpass eingetragen war. Zusätzlich war sie mit der Gesamtsituation einfach und überhaupt überfordert.
Zusätzlich habe ich dieses Attest auch noch von meiner Mutter überprüfen lassen (sie ist auch Ärztin) und so haben wir es dann doch noch geschafft dieses Attest fertig auszufüllen. Das einzige was fehlte war eben besagter Mendel Matoux Test. Auch meine Mamsch meinte, wenn der Hausarzt das sagt, wirds schon richtig sein und dachte sich nichts böses dabei.
Gut. Attest weggeschickt. Ich glücklich, endlich alles für diese spannende neue Sache erledigt zu haben. Schickte das ganze noch vor Silvester ab. Abgabeschluss aller Unterlagen wäre der 13.01.2012 also diesen Freitag.
Gestern ruf ich dort an, um mich zu erkundigen, ob eh alles angekommen ist, und ob alles seine Richtigkeit hat. Sagt mir die Dame am Telefon, es ist alles da, es ist auch alles ok, aber ich müsse diesen Test noch machen, warum ich den nicht gemacht hab.
Hab ihr die Geschichte von meinem Hausarzt erzählt. Sie meinte das wäre falsch und ich müsse diesen Test UNBEDINGT noch machen lassen.
Den Befund könne ich dan hinfaxen, sie vermerkt, dass ich es nachreichen kann, da es sich bis zum 13.01.2012 nicht ausgehen wird.
Boah, war ich sauer! Auf meinen Hausarzt. Warum nimmt er nur etwas an und fragt nicht irgendwo nach, wenn er keine Ahnung hat? Und außerdem, warum sollte ich sowas wissen? Aber gut, aus allem lernt man etwas und somit weiß ich, dass ich lieber 5 mal nachfrage, bevor ich etwas als in Ordnung betrachte.
Gut, ich rufe dort an, wo man diesen Test machen kann. Ich brauche keine Überweisung (also nicht nochmal für einen Zettel eine Stunde beim Arzt warten) aber ich brauche einen Termin. Um genauer zu sein brauche ich zwei Termine, denn einmal muss man das Spritzen und 3-5 Tage später muss man es auswerten lassen, damit der Befund erstellt werden kann.
Ich soll einfach meinen Impfpass und das Attest mitbringen. Kostenpunkt 12,50 Euro.
Auch dieser Dame habe ich die Geschichte mit meinem Hausarzt erzählt und das ich das Attest nicht mehr habe. Auch das war zum Glück kein Problem.
ABER der nächste freie Termin ist am Dienstag dem 17.01.2012 und nochmals muss ich hin am Freitag dem 20.01.2012. Prinzipiell geht sich eh alles aus, aber trotzdem wäre es mir lieber gewesen, ich hätte es von Anfang an gewusst, dann hätte ich auch das vor Silvester noch erledigen können.
Man teilt sich die Zeit ein, man schaut das man alles hat, es wird einem versichert dass alles seine Richtigkeit hat und ist mit dem Ergebnis zufrieden. Und dann plötzlich kommt noch etwas unerwartetes. Ich hasse sowas! Wirklich, ich krieg echt die Kriese, bei solchen Dingen.
Bei anderen bin ich immer die, die sagt keep cool wird sich alles ausgehen! Wirst sehen! Ist doch easycheesy!
Aber bei mir selber kann ich das gar nicht. Ich war so sauer gestern, ich hatte richtige Wuttränen in den Augen.
Aber heute, schaut die Welt schon anders aus. Ich hab die zwei Termine, ich hab in der Firma bescheid gegeben, dass es sein kann dass ich später komme (hab zwar erst um 11 Dienstbeginn, und die Termine sind um 9 Uhr, aber wer weiß wie lange sowas dauert), und alle wissen bescheid, dass ich den Befund nachreichen kann.
Trotzdem hat es mich wirklich geärgert.
Mittwoch, 11. Januar 2012
Kann mir mal einer erklären bitte...
Früher, als ich noch nicht LCHF gemacht habe, hatte ich Schwierigkeiten mit meiner Verdauung. Ich dachte immer, dass es das Fett wäre, warum ich Beschwerden hatte.
Jeder redet einem ein, dass Fett das ultimative Böse ist. Auch meine Mama und meine Schwester meinten, ich solle weniger Fett zu mir nehmen, dann ginge es auch mit der Verdauung bergauf.
Zusätzlich hatte ich extreme Blähungen (Flatulenz).
Im Internet auf Wikipedia habe ich nachgelesen:
Flatulenz (von lat. flatus „Wind, Blähung“, Blähungen) bezeichnet die verstärkte Entwicklung von Gasen (z. B. Methan, Kohelnstoffdioxid, Schwefelwasserstoff und anderen Gär- bzw. Faulgasen), im Magen und/oder Darm, wobei es zum rektalen Entweichen (Flatus) von Darmgasen kommen kann. Sitzen diese Darmgase fest (Flatus incarceratus), kann es zu schmerzhaften Bauchkrämpfen kommen. Es werden je nach Region unterschiedliche volkstümliche Bezeichnungen für die Flatulenz verwendet, z. B. Furz, Pfurz, Pups, Fahrn etc., in Österreich auch Schas (auch Schaas geschrieben), die zum Teil als vulgär empfunden werden. Als neutral, aber veraltet, gilt die deutsche Bezeichnung Leibwind. (Quelle)
Und wie ich diese Flatus incarceratus hatte. So schmerzhaft. Wirklich teilweise kaum auszuhalten. Und das Schlimmste war, ich wusste nichts was dagegen hilft. Habs mit Tabletten, abführend wirkenden Speisen, etc. versucht, es half nur, schlafen gehen und am nächsten Morgen hoffen, dass es weg ist. War auch meistens so, aber wenns in der Arbeit angefangen hat, war es echt hart, den ganzen Tag durchzuhalten.
Manchmal hatte ich so Angst davor dass es wieder kommt, dass ich am Liebsten gar nichts gegessen hätte. Aber geht ja auch nicht.
Dann habe ich LCHF angefangen und in etlichen Foren liest man ja, das viele am Anfang Beschwerden mit Durchfall oder wie Sudda es so schön ausgedrückt hat, Diarrhoe haben.
Ich machte mich auf das Schlimmste gefasst. Wissen wir doch alle, dass Durchfall (Diarrhoe) nicht witzig ist und vor allem nicht in einem Job, wo man fixe Pausenzeiten hat.
Aber ich wollte mich davon nicht abschrecken lassen. Nur weil es bei vielen anderen so war, heißt es ja noch nicht, dass es bei mir auch so sein muss.
Erstaunlicherweise hatte ich nicht wirklich Durchfall. Manchmal ja, aber vorwiegend hatte ich eher Verstopfung. Die üble Art von Verstopfung. Aber auch das hatte sich nach einer Zeit wieder gelegt.
Und ganz plötzlich ging es meiner Verdauung besser. Keine Blähungen mehr. Nichts! Rein gar nichts!
Ich glaube ja fest daran, dass es bei mir die Kombination aus Fett und Kohlenhydrate war, die diese Verdauungsstörung hervorgerufen hat. Nur Fett ist ok. Ich denke allerdings auch, dass nur Kohlenhydrate ok wären, aber die will ich ja nicht essen. ;)
Also wie gesagt, keine Probleme mehr mit Blähung, es sei denn ich esse zu viele KHs
ODER
ich habe meine Periode.
Und jetzt würde ich gerne wissen, warum ich drei Wochen eine Ruhe von Blähungen hab und sobald ich meine Periode bekomme habe ich sie wieder.
Aber nicht nur einen Tag, sondern wirklich 2-4 Tage oder manchmal sogar über die komplette Periode.
WARUM?
Ich kann mir keinen Reim drauf machen.
Wisst ihr vielleicht woran das liegt??
Jeder redet einem ein, dass Fett das ultimative Böse ist. Auch meine Mama und meine Schwester meinten, ich solle weniger Fett zu mir nehmen, dann ginge es auch mit der Verdauung bergauf.
Zusätzlich hatte ich extreme Blähungen (Flatulenz).
Im Internet auf Wikipedia habe ich nachgelesen:
Flatulenz (von lat. flatus „Wind, Blähung“, Blähungen) bezeichnet die verstärkte Entwicklung von Gasen (z. B. Methan, Kohelnstoffdioxid, Schwefelwasserstoff und anderen Gär- bzw. Faulgasen), im Magen und/oder Darm, wobei es zum rektalen Entweichen (Flatus) von Darmgasen kommen kann. Sitzen diese Darmgase fest (Flatus incarceratus), kann es zu schmerzhaften Bauchkrämpfen kommen. Es werden je nach Region unterschiedliche volkstümliche Bezeichnungen für die Flatulenz verwendet, z. B. Furz, Pfurz, Pups, Fahrn etc., in Österreich auch Schas (auch Schaas geschrieben), die zum Teil als vulgär empfunden werden. Als neutral, aber veraltet, gilt die deutsche Bezeichnung Leibwind. (Quelle)
Und wie ich diese Flatus incarceratus hatte. So schmerzhaft. Wirklich teilweise kaum auszuhalten. Und das Schlimmste war, ich wusste nichts was dagegen hilft. Habs mit Tabletten, abführend wirkenden Speisen, etc. versucht, es half nur, schlafen gehen und am nächsten Morgen hoffen, dass es weg ist. War auch meistens so, aber wenns in der Arbeit angefangen hat, war es echt hart, den ganzen Tag durchzuhalten.
Manchmal hatte ich so Angst davor dass es wieder kommt, dass ich am Liebsten gar nichts gegessen hätte. Aber geht ja auch nicht.
Dann habe ich LCHF angefangen und in etlichen Foren liest man ja, das viele am Anfang Beschwerden mit Durchfall oder wie Sudda es so schön ausgedrückt hat, Diarrhoe haben.
Ich machte mich auf das Schlimmste gefasst. Wissen wir doch alle, dass Durchfall (Diarrhoe) nicht witzig ist und vor allem nicht in einem Job, wo man fixe Pausenzeiten hat.
Aber ich wollte mich davon nicht abschrecken lassen. Nur weil es bei vielen anderen so war, heißt es ja noch nicht, dass es bei mir auch so sein muss.
Erstaunlicherweise hatte ich nicht wirklich Durchfall. Manchmal ja, aber vorwiegend hatte ich eher Verstopfung. Die üble Art von Verstopfung. Aber auch das hatte sich nach einer Zeit wieder gelegt.
Und ganz plötzlich ging es meiner Verdauung besser. Keine Blähungen mehr. Nichts! Rein gar nichts!
Ich glaube ja fest daran, dass es bei mir die Kombination aus Fett und Kohlenhydrate war, die diese Verdauungsstörung hervorgerufen hat. Nur Fett ist ok. Ich denke allerdings auch, dass nur Kohlenhydrate ok wären, aber die will ich ja nicht essen. ;)
Also wie gesagt, keine Probleme mehr mit Blähung, es sei denn ich esse zu viele KHs
ODER
ich habe meine Periode.
Und jetzt würde ich gerne wissen, warum ich drei Wochen eine Ruhe von Blähungen hab und sobald ich meine Periode bekomme habe ich sie wieder.
Aber nicht nur einen Tag, sondern wirklich 2-4 Tage oder manchmal sogar über die komplette Periode.
WARUM?
Ich kann mir keinen Reim drauf machen.
Wisst ihr vielleicht woran das liegt??
Dienstag, 10. Januar 2012
Suppe neu entdeckt...
Da ich zwar kochen gelernt habe, aber es nicht sonderlich gut kann und auch nicht sonderlich gern tue haben der "noch nicht" Mann bereits ganz zu Beginn unserer Beziehung eine Abmachung getroffen.
Ich mache die Wäsche und er kocht. Eine sehr gute Regelung für mich, da ich eine der wenigen Köchinnen bin, die es schaffen, dass das Fleisch außen schwarz und innen roh ist.
Zu Wäsche machen zählen allerdings auch so Dinge wie Betten frisch überziehen (lass ich mir ja noch einreden) und zu, sagen wir 85% die Küche nach dem Kochen aufräumen (versteh ich zwar nicht ganz, was das mit Wäsche machen zu tun hat, aber das ist ok für mich). ;)
Worauf ich eigentlich hinaus will...
Wir haben die Suppe neu für uns entdeckt.
Es hat irgendwie 23 Jahre gedauert um für mich herauszufinden, dass frische Karotten gekocht in Suppe besser schmecken als die aus dem Tiefkühler. Danke liebe "noch nicht" Schwägerin. Die Karotten zu Weihnachten waren wirklich sehr lecker.
Letztens hatte ich den "noch nicht" Mann gefragt, ob er mir nicht firsche Karotten kochen könnte. Ich bin davon ausgegangen, dass er sie in Salzwasser kocht (so hätte es ich gemacht, aber ich bin wie gesagt nicht die beste Köchin).
Er lässt sich natürlich nicht lumpen, und kocht sie in Suppe. Die Suppe hatte er mit Ei aufgepeppelt.
Man verquirlt das Ei (und einen Schuss Obers bilde ich mir ein) und schüttet es direkt in die Suppe, die dann ganz schnell mit einem Schneebesen umgerührt werden muss. Da ergeben sich dann so kleine Flankerl (was sind Flankerl in Deutschland?).
Boah war das Lecker. Die Suppe haben wir nur mit der Ei-Einlage gegessen und als Hauptspeise gabs dann Hühnerfilets in einer Zwiebel-Obers-Sauce mit Erbsen für den "noch nicht" Mann und Karotten für mich.
Die Karotten und Erbsen lassen sich aber auch hervorragend zur Suppe essen.
Die komplette Suppe (1 1/2 Liter) hatte insgesamt 7,5gr Kohlenhydrate. Und sind wir uns ehrlich, wenn man das durch zwei rechnet sind das immer noch 0,75 Liter für jeden. Wer schafft denn so eine große Menge Suppe?
Also haben wir zwei Tage davon gegessen.
Die Suppe wird zwar recht unspektakulär gemacht, mit Wasser und Suppenwürfel und ein paar zusätzlichen Gewürzen denke ich, aber da müsste ich den "noch nicht" Mann fragen, geht aber 5 Mal schneller als wenn man sie komplett mit Fleisch und Knochen aufsetzt und schmeckt mindestens genau so gut. Und die Ei-Einlage ist der Wahnsinn.
Muss zwar gestehen, als ich diese Art von Suppe bzw. Einlage das erste Mal bei der "noch nicht" Schwiegermama bekommen habe, hab ich mich zusammen nehmen müssen, um die Suppe zu kosten, da sie optisch etwas seltsam aussah für mich. Aber nach dem ersten Bissen war klar:
DAS SCHMECKT LECKER!!!
Probiert es doch mal aus.
Ich mache die Wäsche und er kocht. Eine sehr gute Regelung für mich, da ich eine der wenigen Köchinnen bin, die es schaffen, dass das Fleisch außen schwarz und innen roh ist.
Zu Wäsche machen zählen allerdings auch so Dinge wie Betten frisch überziehen (lass ich mir ja noch einreden) und zu, sagen wir 85% die Küche nach dem Kochen aufräumen (versteh ich zwar nicht ganz, was das mit Wäsche machen zu tun hat, aber das ist ok für mich). ;)
Worauf ich eigentlich hinaus will...
Wir haben die Suppe neu für uns entdeckt.
Es hat irgendwie 23 Jahre gedauert um für mich herauszufinden, dass frische Karotten gekocht in Suppe besser schmecken als die aus dem Tiefkühler. Danke liebe "noch nicht" Schwägerin. Die Karotten zu Weihnachten waren wirklich sehr lecker.
Letztens hatte ich den "noch nicht" Mann gefragt, ob er mir nicht firsche Karotten kochen könnte. Ich bin davon ausgegangen, dass er sie in Salzwasser kocht (so hätte es ich gemacht, aber ich bin wie gesagt nicht die beste Köchin).
Er lässt sich natürlich nicht lumpen, und kocht sie in Suppe. Die Suppe hatte er mit Ei aufgepeppelt.
Man verquirlt das Ei (und einen Schuss Obers bilde ich mir ein) und schüttet es direkt in die Suppe, die dann ganz schnell mit einem Schneebesen umgerührt werden muss. Da ergeben sich dann so kleine Flankerl (was sind Flankerl in Deutschland?).
Boah war das Lecker. Die Suppe haben wir nur mit der Ei-Einlage gegessen und als Hauptspeise gabs dann Hühnerfilets in einer Zwiebel-Obers-Sauce mit Erbsen für den "noch nicht" Mann und Karotten für mich.
Die Karotten und Erbsen lassen sich aber auch hervorragend zur Suppe essen.
Die komplette Suppe (1 1/2 Liter) hatte insgesamt 7,5gr Kohlenhydrate. Und sind wir uns ehrlich, wenn man das durch zwei rechnet sind das immer noch 0,75 Liter für jeden. Wer schafft denn so eine große Menge Suppe?
Also haben wir zwei Tage davon gegessen.
Die Suppe wird zwar recht unspektakulär gemacht, mit Wasser und Suppenwürfel und ein paar zusätzlichen Gewürzen denke ich, aber da müsste ich den "noch nicht" Mann fragen, geht aber 5 Mal schneller als wenn man sie komplett mit Fleisch und Knochen aufsetzt und schmeckt mindestens genau so gut. Und die Ei-Einlage ist der Wahnsinn.
Muss zwar gestehen, als ich diese Art von Suppe bzw. Einlage das erste Mal bei der "noch nicht" Schwiegermama bekommen habe, hab ich mich zusammen nehmen müssen, um die Suppe zu kosten, da sie optisch etwas seltsam aussah für mich. Aber nach dem ersten Bissen war klar:
DAS SCHMECKT LECKER!!!
Probiert es doch mal aus.
Montag, 9. Januar 2012
15. Orakeltag - nach 15 Wochen
So, die Feiertage sind vorbei, Weihnachten ist nun endgültig vorbei (Schade), es gibt keine Ausreden mehr.
Keine Kekse, keine üppigen Essen (nunja, schon, aber nicht mehr so dicht gestaffelt), keine Zuckerstangen, Nutellapalatschinken, Schaumrollen und ähnliche LCHF-Genick-Brecher.
Was spricht nun die Waage?
Man muss dazu sagen, dass ich heute Periode bekomme und durchaus auch etwas Wasser angelegt habe, aber trotzdem wars ein akzeptables Wiegeergebnis im Vergleich zu letzter Woche.
Und doch, bin ich heut nicht genug gut drauf um mich wirklich freuen zu können. Aber vielleicht kommt das noch und es spielen hier nur meine Hormone etwas verrückt auf grund von Periode... Man weiß das bei einer Frau nie so recht.
Also, um endlich auf den Punkt zu kommen.
Mein Orakel gab heute ein (fast) zufriedenes 85,4 von sich. Das entspricht einer Abnahme von 1,6kg für die letzte Woche und einer Gesamtabnahme von 9,6kg in 15 Wochen.
Das ist doch Ok, möchte man meinen. ;)
Und wenn ich mich ein bischen anstrenge, dann kann ich nächste Woche ENDLICH mein 85 Kilo geschenk begutachten! :) Drückt mir die Daumen, dass es für nächste Woche klappt!
Keine Kekse, keine üppigen Essen (nunja, schon, aber nicht mehr so dicht gestaffelt), keine Zuckerstangen, Nutellapalatschinken, Schaumrollen und ähnliche LCHF-Genick-Brecher.
Was spricht nun die Waage?
Man muss dazu sagen, dass ich heute Periode bekomme und durchaus auch etwas Wasser angelegt habe, aber trotzdem wars ein akzeptables Wiegeergebnis im Vergleich zu letzter Woche.
Und doch, bin ich heut nicht genug gut drauf um mich wirklich freuen zu können. Aber vielleicht kommt das noch und es spielen hier nur meine Hormone etwas verrückt auf grund von Periode... Man weiß das bei einer Frau nie so recht.
Also, um endlich auf den Punkt zu kommen.
Mein Orakel gab heute ein (fast) zufriedenes 85,4 von sich. Das entspricht einer Abnahme von 1,6kg für die letzte Woche und einer Gesamtabnahme von 9,6kg in 15 Wochen.
Das ist doch Ok, möchte man meinen. ;)
Und wenn ich mich ein bischen anstrenge, dann kann ich nächste Woche ENDLICH mein 85 Kilo geschenk begutachten! :) Drückt mir die Daumen, dass es für nächste Woche klappt!
Donnerstag, 5. Januar 2012
Viiiiieeeeel Trinken!!!!!
Liebe Leute, sagt mal ehrlich, wieviel Liter Flüssigkeit nehmt ihr am Tag zu euch??
Ich muss ja zu meiner Schande gestehen, dass ich schon sehr stolz bin, wenn ich auf 1 1/2 Liter am Tag komm.
Warum ich auf so eine geringe Menge stolz bin?
Ich habe früher teilweise nur einen halben Liter am Tag getrunken. Wenn ich 10 Stunden Dienst hatte, bin ich mit einer halben Liter Flasche Mineral ausgekommen und mir ist am Ende des Dienstes sogar noch was über geblieben.
Ich weiß, das ist viel zu wenig, aber ich hatte aufgrunddessen nie Kopfschmerzen oder Kreislaufprobleme - was mich ehrlich gesagt schon ein wenig wundert.
Seit ich LCHF mache trinke ich wieder mehr, wobei ich immer noch nicht auf den gewünschten (mindestens) 3 Litern am Tag bin. Ich schaffs einfach nicht. Ich glaube ich platze, wenn ich so viel trinken muss.
Wobei ich aber auch dazu sagen muss, dass ich endlich wieder ein Durstgefühl habe seit ich LCHF mache. Also früher war es so, dass ich wirklich über Stunden hinweg keinen Durst hatte, teilweise den ganzen Tag nicht. Seit ich die Ernährung umgestellt habe, habe ich wirklich wieder das Bedürfnis zu trinken.
Ich habe mal gelesen, dass eine zu geringe Flüssigkeitsaufnahme in Kombination mit LCHF nicht zu einer Abnahme sondern eher zu einer Zunahme führen kann. Ich weiß zwar nicht, was an dieser Aussage dran ist, aber ich konnte das noch nicht verzeichnen.
Ich schau dass ich auf meine 1 1/2 bis 2 Liter am Tag komme (wobei wenn ich die 2 Liter schaffe, bin ich wirklich wirklich gut), und kann trotz der (für manche) geringen Menge an Flüssigkeit doch eine stete Abnahme verzeichnen - es sei denn ich esse zu viele KHs, aber das hat ja dann nicht wirklich was mit der Flüssigkeitsaufnahme zu tun. Oder doch??
Wie viel trinkt ihr am Tag?? Ehrlich. Schafft ihr 3 Liter oder sogar 4 Liter?
Wenn ja, ist das wirlich bewundernswert! *daumenhoch*
Ich muss ja zu meiner Schande gestehen, dass ich schon sehr stolz bin, wenn ich auf 1 1/2 Liter am Tag komm.
Warum ich auf so eine geringe Menge stolz bin?
Ich habe früher teilweise nur einen halben Liter am Tag getrunken. Wenn ich 10 Stunden Dienst hatte, bin ich mit einer halben Liter Flasche Mineral ausgekommen und mir ist am Ende des Dienstes sogar noch was über geblieben.
Ich weiß, das ist viel zu wenig, aber ich hatte aufgrunddessen nie Kopfschmerzen oder Kreislaufprobleme - was mich ehrlich gesagt schon ein wenig wundert.
Seit ich LCHF mache trinke ich wieder mehr, wobei ich immer noch nicht auf den gewünschten (mindestens) 3 Litern am Tag bin. Ich schaffs einfach nicht. Ich glaube ich platze, wenn ich so viel trinken muss.
Wobei ich aber auch dazu sagen muss, dass ich endlich wieder ein Durstgefühl habe seit ich LCHF mache. Also früher war es so, dass ich wirklich über Stunden hinweg keinen Durst hatte, teilweise den ganzen Tag nicht. Seit ich die Ernährung umgestellt habe, habe ich wirklich wieder das Bedürfnis zu trinken.
Ich habe mal gelesen, dass eine zu geringe Flüssigkeitsaufnahme in Kombination mit LCHF nicht zu einer Abnahme sondern eher zu einer Zunahme führen kann. Ich weiß zwar nicht, was an dieser Aussage dran ist, aber ich konnte das noch nicht verzeichnen.
Ich schau dass ich auf meine 1 1/2 bis 2 Liter am Tag komme (wobei wenn ich die 2 Liter schaffe, bin ich wirklich wirklich gut), und kann trotz der (für manche) geringen Menge an Flüssigkeit doch eine stete Abnahme verzeichnen - es sei denn ich esse zu viele KHs, aber das hat ja dann nicht wirklich was mit der Flüssigkeitsaufnahme zu tun. Oder doch??
Wie viel trinkt ihr am Tag?? Ehrlich. Schafft ihr 3 Liter oder sogar 4 Liter?
Wenn ja, ist das wirlich bewundernswert! *daumenhoch*
Mittwoch, 4. Januar 2012
Was ich bis jetzt versucht habe...
Da ich ja (wie wahrscheinlich die meisten hier) nicht erst seit gestern abnehmen möchte, habe ich schon ein paar Dinge ausprobiert um Gewicht zu verlieren.
Nie ohne natürlich den verhassten Jo-Jo Effekt.
Ich habe nie Diäten alla Ananas-Diät oder ähnliches gemacht, habe aber eine interessante Seite entdeckt, wo verschiedenste Diäten aufgeführt werden.
Zum Beispiel:
Ananas Diät:
Die Ananasdiät ist eine so genannte Monodiät. Unter einer Mono-Diät versteht man eine Diät, bei der ausschließlich ein spezielles Nahrungsmittel während der gesamten Diät als Hauptnahrungsmittel dienen soll. Bei der Ananasdiät wird über mehrere Tage ausschließlich die frische Ananasfrucht und ihr Saft in drei bis vier Mahlzeiten täglich als Nahrung aufgenommen.
Oder Reis-Diät, Blutgruppen Diät oder Kohlsuppen Diät.
http://www.diaet-tipps.net/
Ich hab andere Dinge ausprobiert (mal freiwillig, malunfreiwillig).
Meine "Diät-Versuche" der Reihe nach:
Null Diät:
War zwar freiwillig, aber irgendwie auch nicht... Hatte von vielen Seiten gehört ich wäre fett und ich würde furchtbar ausschauen und was weiß ich noch alles - und irgendwie hat mich das zu einer Trotzreaktion geführt und ich habe aufgehört zu essen. Habe nur noch getrunken und hin und wieder ein Schüsselchen Reis, oder eine leere Semmel gegessen. Nicht unbedingt die Beste Variante um Gewicht zu verlieren, aber ich hab mich stark gefühlt dabei. Ich dachte wirklich, ich könnte es ihnen allen zeigen! Ich war richtig stolz auf mich, wenn ich das Hungergefühl unterdrücken konnte. Ich habe relativ viel abgenommen, bin auf der anderen Seite aber auch 3 Mal kollabiert und einmal musste man mich ins Krankenhaus bringen.
Das war die Zeit wo ich meinen Magen für jegliches Essen kaputt gemacht habe. Seit dem habe ich immer Magenschmerzen nachdem ich was gegessen habe. Damals hatte ich Größe 38-40 und war ca. 16 Jahre alt.
Sport:
Habe eine zeitlang mit einer Freundin gemeinsam wirklich regelmäßig Sport gemacht. Wir waren in einem Fitnesscenter und ich bin jeden zweiten Tag eine Stunde Rad gefahren und habe Krafttraining zum Muskelaufbau gemacht. Habe auch 5 Kilo abgenommen und war wirklich stolz auf mich. Ich konnte sogar auf eine Hosengröße kleiner gehen. Das motivierte mich noch mehr. Und das obwohl ich wirklich "normal" weitergegessen habe - also selbe Menge und selbe KH-Fett Mischung. Warum wir damit aufgehört haben, weiß ich jetzt leider nicht mehr. Aber natürlich sobald man aufhört ist alles wieder drauf. Damals hatte ich Größe 40-44 und war ca. 18-19 Jahre alt.
FDH:
Habe auch FDH - Friss die Hälfte - versucht, aber irgendwie ist das nicht nennenswert, da ich weder was abgenommen habe, noch wirklich Buch geführt habe in dieser Zeit. Ich weiß nur noch, dass ich zwar die Hälfte gegessen habe, aber dafür doppelt so oft - und somit war der komplette Versuch schwachsinnig.
Atkins:
Der "noch nicht" Mann, mit dem ich zu der Zeit erst ganz frisch zusammen war, meinte wir könnten Atkins ausprobieren. Wir würden beide diese Art von Ernährung schaffen und außerdem gäbe es Hilfsmittel mit denen man zum Beispiel Brot backen könnte, oder eigens dafür gefertigte Nudeln.
Ich lies mich auf den Versuch ein und siehe da, es hat super geklappt. Ich hab 8 Kilo abgenommen in relativ kurzer Zeit, und hab mich super wohl gefühlt. Auch der "noch nicht" Mann hat super abgenommen, und letztens hab ich ein Foto aus der Zeit gefunden ... wir haben wirklich gut ausgesehen. Wir waren wild entschlossen, diese Ernährung beizubehalten. Und dann kam der Umzug ... wir konnten nicht kochen, wir hatten noch nichts in der neuen Wohnung ... wir nahmen es als Ausrede ... wir haben komplett in die andere Richtung gegessen ... und das fast ein dreiviertel Jahr. Damals hatte ich Größe 44-46 und war 21 Jahre alt.
Slim Fast:
Im Winter 2010 habe ich mich mit zwei Bekannten unterhalten, die mit Slim Fast Drinks innerhalb eines Jahres 30 Kilo abgenommen haben. Ich wollte das auch! 2 Shakes und eine Mahlzeit zu 600 kcal. Hört sich doch ziemlich simpel an. Ich sofort zum "noch nicht" Mann "Du, ich will das auch!!!" Er war einverstanden, wir hatten uns einen Plan zurechtgelegt - wir haben das Pulver bestellt. Den ersten Shake den ich angerührt hatte (wir haben es mit Milch gemacht - nicht mit Wasser) konnte ich fast gar nicht trinken - mir hat so gegraust. Aber man muss Opfer bringen um schlank zu sein habe ich mir sagen lassen, also Augen und Nase zu und runter damit. Der mit Vanille-Geschmack war dann gar nicht so schlecht. Auch hier sind wieder 5 Kilo verschwunden, dass wars dann aber auch wieder. Warum wir aufgehört haben weiß ich nicht - aber ich glaube ich habe gesagt, ich will das nicht mehr machen. Damals hatte ich Größe 46-48 und war ca. 22 Jahre alt.
LCHF:
Irgendwann bin ich zum "noch nicht" Mann und habe gesagt: "Du ich fühl mich nicht mehr wohl - ich hab das Gefühl die Leute schauen komisch und mir gehts nicht gut damit. Wollen wir nicht nochmal LC versuchen?". Er hat sofort gesagt, gut, machen wir wieder, aber diesmal richtig. Wir haben begonnen die Ernährung umzustellen. Ich hab im Internet recherchiert und habe Sudda gefunden. Ich war sooo begeistert von ihrer Kraft, ihrem Willen und ihrem Erfolg! Sie sollte mein großes Vorbild werden - und das ist sie immer noch. Habe die Fotos auf ihrem Blog gesehen, war fasziniert was man schaffen kann, wenn man es WILL! Als ich begonnen habe, hatte ich Größe 48 (und das schon hart an der Grenze zu 50) und wog satte 95 Kilo.
Seit ich LCHF mache geht es mir gut - es mangelt mir an nichts - ich kann die ersten Erfolge verzeichnen.
Ab und an muss ich mich zusammenreißen, dass ich auch hier nicht in das "ich muss hungern" Gefühl reinkippe, aber ich arbeite daran - ich versuche mir bewusst zu machen, dass Essen nichts böses ist, sondern wie ich in einem meiner vorherigen Posts gelernt habe, sogar wichtig fürs Abnehmen ist. Mein Geist weiß das, mein Kopf braucht hin und wieder eine Erinnerung daran.
Manchmal glaube ich (Post zum nachlesen)
Ich kraze an der 10 Kilo Marke und hoffe, dass bald auch ein sichtbares Ergebnis zu verzeichnen ist, in Form von neuen Jeans die eine Nummer kleiner sind, oder wenn ich das Maßband zur Hand nehme und meine aktuellen Werte mit den Werten zu Beginn vergleiche.
Diese Ernährungsumstellung ist eine der Besten Entscheidungen die ich seit langem getroffen habe und ich fühl mich richtig wohl damit.
An dieser Stelle möchte ich auch allen Leserinnen und Lesern danken, dass ihr mich so kräftig unterstützt, mir ab und an einen Arschtritt verpasst oder mich aufbaut, wenns mir schlecht geht.
Danke vielmals!
Ps.: Entschuldigt bitte, das der Post so lange geworden ist, aber ich musste das alles mal loswerden.
Nie ohne natürlich den verhassten Jo-Jo Effekt.
Ich habe nie Diäten alla Ananas-Diät oder ähnliches gemacht, habe aber eine interessante Seite entdeckt, wo verschiedenste Diäten aufgeführt werden.
Zum Beispiel:
Ananas Diät:
Die Ananasdiät ist eine so genannte Monodiät. Unter einer Mono-Diät versteht man eine Diät, bei der ausschließlich ein spezielles Nahrungsmittel während der gesamten Diät als Hauptnahrungsmittel dienen soll. Bei der Ananasdiät wird über mehrere Tage ausschließlich die frische Ananasfrucht und ihr Saft in drei bis vier Mahlzeiten täglich als Nahrung aufgenommen.
Oder Reis-Diät, Blutgruppen Diät oder Kohlsuppen Diät.
http://www.diaet-tipps.net/
Ich hab andere Dinge ausprobiert (mal freiwillig, mal
Meine "Diät-Versuche" der Reihe nach:
Null Diät:
War zwar freiwillig, aber irgendwie auch nicht... Hatte von vielen Seiten gehört ich wäre fett und ich würde furchtbar ausschauen und was weiß ich noch alles - und irgendwie hat mich das zu einer Trotzreaktion geführt und ich habe aufgehört zu essen. Habe nur noch getrunken und hin und wieder ein Schüsselchen Reis, oder eine leere Semmel gegessen. Nicht unbedingt die Beste Variante um Gewicht zu verlieren, aber ich hab mich stark gefühlt dabei. Ich dachte wirklich, ich könnte es ihnen allen zeigen! Ich war richtig stolz auf mich, wenn ich das Hungergefühl unterdrücken konnte. Ich habe relativ viel abgenommen, bin auf der anderen Seite aber auch 3 Mal kollabiert und einmal musste man mich ins Krankenhaus bringen.
Das war die Zeit wo ich meinen Magen für jegliches Essen kaputt gemacht habe. Seit dem habe ich immer Magenschmerzen nachdem ich was gegessen habe. Damals hatte ich Größe 38-40 und war ca. 16 Jahre alt.
Sport:
Habe eine zeitlang mit einer Freundin gemeinsam wirklich regelmäßig Sport gemacht. Wir waren in einem Fitnesscenter und ich bin jeden zweiten Tag eine Stunde Rad gefahren und habe Krafttraining zum Muskelaufbau gemacht. Habe auch 5 Kilo abgenommen und war wirklich stolz auf mich. Ich konnte sogar auf eine Hosengröße kleiner gehen. Das motivierte mich noch mehr. Und das obwohl ich wirklich "normal" weitergegessen habe - also selbe Menge und selbe KH-Fett Mischung. Warum wir damit aufgehört haben, weiß ich jetzt leider nicht mehr. Aber natürlich sobald man aufhört ist alles wieder drauf. Damals hatte ich Größe 40-44 und war ca. 18-19 Jahre alt.
FDH:
Habe auch FDH - Friss die Hälfte - versucht, aber irgendwie ist das nicht nennenswert, da ich weder was abgenommen habe, noch wirklich Buch geführt habe in dieser Zeit. Ich weiß nur noch, dass ich zwar die Hälfte gegessen habe, aber dafür doppelt so oft - und somit war der komplette Versuch schwachsinnig.
Atkins:
Der "noch nicht" Mann, mit dem ich zu der Zeit erst ganz frisch zusammen war, meinte wir könnten Atkins ausprobieren. Wir würden beide diese Art von Ernährung schaffen und außerdem gäbe es Hilfsmittel mit denen man zum Beispiel Brot backen könnte, oder eigens dafür gefertigte Nudeln.
Ich lies mich auf den Versuch ein und siehe da, es hat super geklappt. Ich hab 8 Kilo abgenommen in relativ kurzer Zeit, und hab mich super wohl gefühlt. Auch der "noch nicht" Mann hat super abgenommen, und letztens hab ich ein Foto aus der Zeit gefunden ... wir haben wirklich gut ausgesehen. Wir waren wild entschlossen, diese Ernährung beizubehalten. Und dann kam der Umzug ... wir konnten nicht kochen, wir hatten noch nichts in der neuen Wohnung ... wir nahmen es als Ausrede ... wir haben komplett in die andere Richtung gegessen ... und das fast ein dreiviertel Jahr. Damals hatte ich Größe 44-46 und war 21 Jahre alt.
Slim Fast:
Im Winter 2010 habe ich mich mit zwei Bekannten unterhalten, die mit Slim Fast Drinks innerhalb eines Jahres 30 Kilo abgenommen haben. Ich wollte das auch! 2 Shakes und eine Mahlzeit zu 600 kcal. Hört sich doch ziemlich simpel an. Ich sofort zum "noch nicht" Mann "Du, ich will das auch!!!" Er war einverstanden, wir hatten uns einen Plan zurechtgelegt - wir haben das Pulver bestellt. Den ersten Shake den ich angerührt hatte (wir haben es mit Milch gemacht - nicht mit Wasser) konnte ich fast gar nicht trinken - mir hat so gegraust. Aber man muss Opfer bringen um schlank zu sein habe ich mir sagen lassen, also Augen und Nase zu und runter damit. Der mit Vanille-Geschmack war dann gar nicht so schlecht. Auch hier sind wieder 5 Kilo verschwunden, dass wars dann aber auch wieder. Warum wir aufgehört haben weiß ich nicht - aber ich glaube ich habe gesagt, ich will das nicht mehr machen. Damals hatte ich Größe 46-48 und war ca. 22 Jahre alt.
LCHF:
Irgendwann bin ich zum "noch nicht" Mann und habe gesagt: "Du ich fühl mich nicht mehr wohl - ich hab das Gefühl die Leute schauen komisch und mir gehts nicht gut damit. Wollen wir nicht nochmal LC versuchen?". Er hat sofort gesagt, gut, machen wir wieder, aber diesmal richtig. Wir haben begonnen die Ernährung umzustellen. Ich hab im Internet recherchiert und habe Sudda gefunden. Ich war sooo begeistert von ihrer Kraft, ihrem Willen und ihrem Erfolg! Sie sollte mein großes Vorbild werden - und das ist sie immer noch. Habe die Fotos auf ihrem Blog gesehen, war fasziniert was man schaffen kann, wenn man es WILL! Als ich begonnen habe, hatte ich Größe 48 (und das schon hart an der Grenze zu 50) und wog satte 95 Kilo.
Seit ich LCHF mache geht es mir gut - es mangelt mir an nichts - ich kann die ersten Erfolge verzeichnen.
Ab und an muss ich mich zusammenreißen, dass ich auch hier nicht in das "ich muss hungern" Gefühl reinkippe, aber ich arbeite daran - ich versuche mir bewusst zu machen, dass Essen nichts böses ist, sondern wie ich in einem meiner vorherigen Posts gelernt habe, sogar wichtig fürs Abnehmen ist. Mein Geist weiß das, mein Kopf braucht hin und wieder eine Erinnerung daran.
Manchmal glaube ich (Post zum nachlesen)
Ich kraze an der 10 Kilo Marke und hoffe, dass bald auch ein sichtbares Ergebnis zu verzeichnen ist, in Form von neuen Jeans die eine Nummer kleiner sind, oder wenn ich das Maßband zur Hand nehme und meine aktuellen Werte mit den Werten zu Beginn vergleiche.
Diese Ernährungsumstellung ist eine der Besten Entscheidungen die ich seit langem getroffen habe und ich fühl mich richtig wohl damit.
An dieser Stelle möchte ich auch allen Leserinnen und Lesern danken, dass ihr mich so kräftig unterstützt, mir ab und an einen Arschtritt verpasst oder mich aufbaut, wenns mir schlecht geht.
Danke vielmals!
Ps.: Entschuldigt bitte, das der Post so lange geworden ist, aber ich musste das alles mal loswerden.
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